3D-Drucker können heute so gut wie alles herstellen - vom keinen Zahnrad bis zum kompletten Auto. So stamme auch der Aston Martin DB5, der im 23. James Bond-Film "Skyfall" bei einem Hubschrauberangriff zerstört wurde, nicht aus einem Automuseum sondern aus einem 3D-Drucker. Möglich machten dies eine 3D-Drucktechnik von Voxeljet.

Die Voxeljet AG mit Hauptsitz in Friedberg bei Augsburg ist ein Hersteller industrietauglicher 3D-Drucksysteme und seit dem Börsengang im Jahr 2013 an der New York Stock Exchange gelistet. Neben der Entwicklung und dem Vertrieb von Drucksystemen betreibt die voxeljet AG Dienstleistungszentren für die „on-demand“-Fertigung von Formen und Modellen für Gießereien im In- und Ausland. Dies erfolgt mit Hilfe eines generativen Fertigungsverfahrens auf Basis von 3D-CAD-Daten.

In einer 90 minütigen Führung ließen wir uns das Fertigungsverfahren in den Produktionshallen erklären. Anhand einer Präsentation lernten wir zudem viel über dieses zukunftsträchtige Unternehmen aus Friedberg.

Auf dem Bild ist eine Nachbildung des Aston Martin zu sehen sowie die bei der Führung teilnehmenden WJler.