Die Wirtschaftsjunioren waren bei der Firma Thanner in Höchstädt zu Gast. Das Familienunternehmen besteht bereits seit 1927 und beschäftigt 270 Mitarbeiter.

Auf einer Betriebsfläche von 7.600 m² kommen neueste Techniken zum Einsatz (CAD, automatischer Lederzuschnitt, Nähautomaten, Zwickmaschinen), um die indiviudellen Einzelanfertigungen herzustellen.

Die Kreativität der Modelleure und das handwerkliche Geschick unserer Mitarbeiter geben Ihrem Schaft ein chices Design und Ihrem Schuh eine perfekte Passform.

Durch das umfangreiche Materiallager können alle Wünsche und Besonderheiten erfüllt werden.

 

 

 

 

 

Auch dieses Jahr waren die WJ Dillingen wieder an den Schulen im Landkreis unterwegs und gaben wertvolle Tipps für den Berufseinstieg.

Das Bild unterhalb zeigt Matthias Schlecht und Christian Rosenbaum in einer Klasse der Hauptschule in Dillingen.

 

Pressemitteilung des Landrates Leo Schrell zum Jahresgespräch:

Beim traditionellen Jahresgespräch mit den Wirtschaftsjunioren im Landkreis habe ich die Gelegenheit genutzt, die hervorragenden wirtschaftlichen Rahmendaten darzustellen. Dazu zählen neben Vollbeschäftigung vor allem das Angebot an qualifizierten Ausbildungs- und Arbeitsplätzen quer über alle Branchen. Unsere Wirtschaft zeichnet sich dabei durch einen krisenfesten Branchenmix als Kennzeichen eines starken Wirtschaftsstandortes aus.

Einig war ich mir mit den Wirtschaftsjunioren, dass der leistungsfähige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Landkreis im Sinne einer nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsstandortes weiter forciert werden muss. Dazu zählen Initiativen und Planungen zum dreistreifigen Ausbau der B 16 zwischen Lauingen und Günzburg sowie die Einleitung des Planfeststellungverfahrens für die Umfahrung Höchstädt im Zuge der B 16.

Die Wirtschaftsjunioren unter ihrem Vorsitzenden Manuel Stöckle formulierten im Gespräch das nachhaltige Ziel, junge Menschen in der Region zu halten, indem dauerhaft attraktive Lebensbedingungen geschaffen werden.

Dieses Ziel unterstütze ich sehr gerne. Dabei nehmen die Bildungsangebote und das Thema Gesundheit eine Schlüsselrolle ein. Deshalb investiert der Landkreis seit vielen Jahren und auch zukünftig mit hoher Priorität in die Modernisierung seiner Bildungseinrichtungen. Bis 2018 werden sich die Investitionen auf bis zu 90 Mio. Euro summieren. Auch bei der medizinischen Versorgung ist der Kreis gut aufgestellt. Bereits im siebten Jahr in Folge verzeichnen die Kreiskliniken Dillingen und Wertingen eine Steigerung der Patientenzahlen und sind das Rückgrat einer qualitativ hochwertigen und wohnortnahen medizinischen Versorgung.